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Die Schwarzwaldklinik

 

30.07.2010



Das diesjährige Fantreffen war ein voller Erfolg. Wir können zufrieden sein. Am 29. Juli habe ich mich mit unserem neuen 4. Verantwortlichen Andreas Schmitz auf den Weg ins Glottertal gemacht. Dort haben wir uns erstmal in Ruhe einquartiert und den Plan für die folgenden zwei Tage besprochen. Am Freitag, den 30. Juli, trafen wir pünktlich um 11 Uhr im Café Schill ein.

 


 

Niemand war da. Schock! Wo waren denn die Fans? Alma Schill sagte, dass die Fans nicht mehr warten konnten und schon mal zur "Schwarzwaldklinik" gelaufen sind. Also machten wir uns mit dem Auto auf den Weg. Zu Fuß hätten wir länger gebraucht. Auf fast halber Strecke trafen wir auf ein kleines Grüppchen. Da waren sie. Oben bei der "Schwarzwaldklinik" angekommen lernten wir uns erstmal kennen. Dann folgte die Begehung von allen Seiten des Carlsbaus. Es wurden Fotos ohne Ende gemacht.

 








 

Ich versuchte so weit wie möglich alle Fragen der Fans zu beantworten. Durch Zufall trafen wir auf einen Darsteller der ARD-Serie "Tiere bis unters Dach". Es war Heikko Deutschmann, der sich gerade in der Drehpause befand. Ein sehr netter Mann.

 


 

Die Polyphon Freiburg hatte zu der Zeit ihr Büro in der "Schwarzwaldklinik". Niemand durfte die Räumlichkeiten betreten. Auf dem Weg oberhalb der "Schwarzwaldklinik" nahmen wir alle Aufstellung für ein Gruppenfoto. Ein englisches Ehepaar, welches durch Zufall vorbeikam, war so freundlich und fotografierte uns mit unseren Digitalkameras.

 


















 

Wir machten uns wieder auf den Weg zurück zum Café Schill. Dort erwartete uns die leckere Schwarzwälder Kirschtorte.

 








 

Ein kleiner Besuch im neuen "Schwarzwaldklinik"-Stüble durfte natürlich nicht fehlen.

 


























 

Frisch gestärkt ging es dann, allerdings mit den Autos, auf den Weg zur Hütte. Der Weg gestaltete sich wie immer sehr schwierig. Mittlerweile habe ich aber langsam Übung, da ich die Strecke in den letzten Jahren schon öfters gegangen bin. Für unseren jüngsten Fan Justin (5) war der Aufstieg schwierig. Wir nehmen in solchen Fällen natürlich Rücksicht und warten. Der Weg zog und zog sich. Wann ist endlich ein Ende in Sicht? Das dauerte nicht mehr lange. Da wir genug Gesprächsstoff hatten, wurden wir ein wenig von den Strapazen abgelenkt. Aber dann war sie da, die Hütte. Der Ausblick war traumhaft. Bei Superwetter konnte man die Schönheit des Glottertals sehen. Hier will eigentlich niemand mehr weg. Diese Stille und die unberührte Natur lässt jeden Stress der vergangenen Tage in Luft auflösen.

 





























 

Uns war natürlich bekannt, dass die Hütte bewohnt ist, aber trotzdem wagten wir uns dorthin. Jeder machte seine Fotos und genoss die Aussicht. Nur schade, dass die Verweildauer so kurz war. Der Weg zurück war leichter und ging schneller voran. Wir verabredeten uns dann für 19 Uhr im Gasthof Sonnenhof. Bis dahin war noch ein wenig Zeit und so konnte sich jeder ein wenig ausruhen oder Besorgungen machen. Andreas und ich machten noch eine sehr interessante Entdeckung. Die Polyphon drehte an einem Waldrand. Wir machten davon ein Foto.

 


 

Zum Abendessen waren alle da. Das Wetter spielte mit und so konnten wir unsere Plätze auf der Sonnenterrasse einnehmen.

 








 

Jeder hatte viel zu erzählen. Der erste Tag ging zu Ende und mit einem zufriedenen Gefühl gingen auch Andreas und ich so langsam ins Bett. Vorher hieß es aber noch den 2. Tag besprechen. Schließlich hatte sich das ZDF angekündigt.

 

 

 

 

 

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