© 2007 - 2017 / Schwarzwald-Kult-Klinik

Die Schwarzwaldklinik

 

Erlebnisse

Experiences

 

 

Erlebnisse der Fans mit der "Schwarzwaldklinik"

und den Schauspielern

 

 

 

Fantreffen 2007


ein Bild



 
Als "echter" Fan habe ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen. Am 28. April diesen Jahres fand das 1. offizielle Fantreffen im Glottertal statt. Ich war nicht nur Gast sondern auch zum kleinen Teil an der Organisation beteiligt. Um das Treffen interessanter zu machen, kam mir die Idee ein Quiz mit 77 Fragen und den dazugehörigen 3 Antwortmöglichkeiten zu erstellen. Die ersten drei Gewinner sollten natürlich nicht leer ausgehen. Also habe ich drei Gruppenfotos angefertigt und eine Flasche Wein für den Erstplatzierten besorgt. Der 26. April war da und ich machte mich so langsam auf den Weg in den Schwarzwald. Ich wollte die Zeit bis zum Fantreffen nutzen und ein paar Fotos von der Klinik und dem Hüsli machen. Das Wetter machte mir diesmal keinen Strich durch die Rechnung. Strahlend blauer Himmel und Sonne satt. Der Tag des Fantreffens war gekommen und nach einigen Besprechungen über den Ablauf ging es endlich um 12 Uhr los. Als erstes fand im Cafe Schill die Begrüßung statt. Danach ging es zur Klinik, um ein paar Fotos zu machen. Das Quiz sollte ursprünglich dort durchgeführt werden, aber leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns. Ein unerwünschter Regen setzte ein. Nachdem alle Fans wieder im Cafe Schill eintrafen, wurde das Quiz dort durchgeführt. Der 1. Platz wurde von Claude Kesseler belegt, Zweiter wurde ein Fan aus der Schweiz und der dritte Platz blieb in Deutschland, wobei Herr Schill sagte: "Glatte Heimniederlage. Armes Deutschland." Das Quiz war zu Ende und man machte einen Treffpunkt für ein gemeinsames Abendessen aus. Vorher bot ich mich an mit zwei Fans zur Hütte zu gehen, welche gegenüber von der Klinik liegt. Mit dem Auto ging es los, bis es kein Weiterkommen gab. Den Rest mussten wir zu Fuss zurücklegen. Der Berg wurde immer steiler. Oben angekommen bot sich uns eine herrliche Aussicht auf das Glottertal und die Klinik. Und da war sie endlich: die Hütte. Schnell wurden ein paar Fotos gemacht und dann ging es zum abgemachten Treffpunkt in den Gasthof Sonnenhof. Die anderen Fans waren schon fertig mit dem Abendessen, ich aber genoss es noch in vollen Zügen. Im Hintergrund ein märchenhafter Sonnenuntergang. Bis nach 22 Uhr verweilten noch ein paar Fans dort, dann hieß es Abschied nehmen. Am nächsten Tag trat ich meine Heimreise an. Es hat noch ein bisschen Zeit gebraucht, bis ich mit meinen Gedanken wieder zu Hause angekommen war. Mein Fazit vom Fantreffen: Es war schön, aber leider zu kurz und der Ablauf hätte besser sein können. Ein weiteres Fantreffen ist bereits in Planung.
Autor: Simone Rein

 

Dreharbeiten 2004

 

ein Bild

 

Dreharbeiten im Münstertal: Absturzszene mit dem Kleinbus am 22. August 2004
 
Als ich im April 2004 erfuhr, dass die Schwarzwaldklinik weitergehen wird, hatte ich mich dazu entschlossen, zu den Dreharbeiten in den Schwarzwald zu fahren. Am 21. August ging es los und ich konnte es kaum erwarten, endlich am Ort des Geschehens zu stehen. Völlig übermüdet von der langen Fahrt beschloss ich noch am selben Tag die Helios-Klinik, in der die Innenaufnahmen gedreht wurden, anzufahren. Ich wusste ja schon im Vorfeld, dass dort die Dreharbeiten sein sollten. In der Hoffnung, auf den ein oder anderen Schauspieler zu treffen, stellte ich mich auf den Besucherparkplatz zu den LKW`s der Polyphon. Bis um 21 Uhr hatte ich gewartet und gab dann schließlich die Hoffnung auf, bis mir jemand sagte, dass am nächsten Tag weitere Dreharbeiten im Münstertal stattfinden sollten. Am nächsten Morgen des 22. August fuhr ich erstmal zu Herrn Schill. Ortsunkundig wie ich war, konnte er mir den genauen Weg zum Münstertal beschreiben. Also machte ich mich auf, um endlich mal etwas von den Dreharbeiten zu Gesicht zu bekommen. Die Fahrt war sehr lang. Im Gasthof Wiedener Eck macht ich erst mal eine Pause. Von einer Bedienung erfuhr ich allerdings, dass die Schauspieler am frühen Morgen um 7 Uhr zum Früstück dort gewesen sind, darunter Klausjürgen Wussow. Ich war also auf der richtigen Spur. Schnell griff ich meine Ausrüstung und fuhr weiter. Trotz polizeilicher Absperrung der Strasse, welche zum Drehort führte, fuhr ich einfach durch jene hindurch. Bei der zweiten Absperrung ging nichts mehr und ich musste das Auto auf einem Waldweg abstellen. Den Rest ging ich zu Fuss. Hinter einer Kurve sah ich dann viele LKW's stehen, darunter Abschlepper, Feuerwehr und Krankenwagen. Ich musste also richtig sein. Hinter den Fahrzeugen sah ich dann einige Kameras. Ich war richtig! Schnell ein paar Fotos gemacht und dann packte mich der Eifer. Ich lief einen steilen Berg hinauf, damit ich besser sehen konnte, was gerade geschah. Auf dem Weg hörte ich auf einmal einen Knall. Durch die Bäume hindurch sah ich, dass die Szene gerade gedreht wurde, bei der der Geländewagen des Oberförsters und Ex-Freund (Frank Stieren) von Sophie (Eva Habermann) in die Böschung fuhr. Das ärgerte mich natürlich, dass ich diese Szene nicht fotografieren konnte. Zuviel Wald. Aber als ich eine bessere Sicht hatte, machte ich meinen Fotoapparat und meine Videokamera startklar. Eines störte mich beim Filmen. Die Ziegen, welche sich vor meinen Augen befanden, meckerten ununterbrochen. Ich musste also meinen Standort wechseln und irgendwie schaffte ich es, direkt an die Strasse zu kommen, an der sich das ganze Drehteam befand, darunter auch Katja Woywood, die schon fertig geschminkt und mit Babybauch auf ihren Einsatz wartete. Ein paar Meter weiter von mir entfernt stand Frank Stieren. Sein Gesicht blutverschmiert. Um ca. 17:30 Uhr wurden die letzten Vorbereitungen für den Absturz des Busses getroffen. Um ca. 18 Uhr ging es dann endlich los. Erst noch ein Hinweis vom Drehteam, dass Klatschen, Reden und Fotografieren strengstens verboten ist. Aber Filmen machte ja bekanntlich keinen Lärm. Dann hieß: "Achtung, Kamera an, Kamera läuft und los." Ein Auto, welches vor den Bus gespannt war, zog mit voller Wucht an und der Bus setzte sich in Bewegung, durchbrach die Leitplanke und stürtzte ins Tal. Ein paar Sekunden vergingen und dann applaudierten die umstehenden Schaulustigen, auch die, die sich mit großen Kameras bestückt auf einem gegenüberliegenden Berg postiert hatten. Neben mir stand ein Mann von der Polyphon, der über Funk die Nachricht bekam, dass die Szene noch einmal wiederholt werden muss, da der Bus nicht wie geplant auf der Seite gelandet ist, sondern auf allen vier Rädern stehenblieb. Ein Bergungsfahrzeug aus Freiburg musste her, da der Abschlepper vor Ort nicht ausreichte. Da es aber zuviel Zeit gekostet hätte, entschied man sich für die Vertagung der Dreharbeiten. Neben mir stand ein Junge, der mit voller Begeisterung nur noch rief: "Nochmal, nochmal, nochmal..." Er hatte seine wahre Freude an den Dreharbeiten. Am nächsten Tag befand ich mich leider schon wieder auf der Heimfahrt. Ich weiß nur, dass die Szene nochmals gedreht wurde und zusätzlich die Rettungsaktion mit Sascha Wussow und Eva Habermann. Bei den Dreharbeiten zum Film "Neue Zeiten" konnte ich aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen. Falls die Schwarzwaldklinik aber fortgesetzt werden sollte, dann werde ich wieder zu den Dreharbeiten fahren und Euch später davon berichten.
Autor: Simone Rein




ein Bild

 

Hier, im Gasthof Wiedener Eck, hatte die Schwarzwaldklinik-Crew gefrühstückt

 

 

Evelyn Hamann in Meinerzhagen am 
18. November 2006


 
In der Zeitung erfuhr ich, dass Evelyn Hamann in Meinerzhagen auftreten sollte. Weil es gleich in der Nähe von meinem Wohnort war, beschloss ich dorthin zu fahren. Evelyn Hamann hielt eine Lesung. In ihrem gefeierten Programm "Frauen" spielte sie Geschichten und Gedichte von Frauen, die ausschließlich von Männern geschrieben wurden (Karl Valentin, Kurt Tucholsky, Wilhelm Busch, Loriot). Mit einer gehörigen Portion Schalk im Nacken reflektierte Evelyn Hamann temporeich und ironisch-satirisch die Gefühle, Gedanken, Liebenswürdigkeiten und Schwächen ihrer Geschlechtsgenossinnen. Für mich war es ein sehr unterhaltsamer Abend. Nach der Lesung hatte ich versucht an Evelyn Hamann dran zu kommen. Leider war ich erfolglos. Ihr Manager ließ mir von ihr dann ausrichten, dass keine Zeit für ein Gespräch sei, da sie sofort weiter nach Köln musste. Aber Frau Hamann ließ mich ganz herzlich grüßen. Fotos von ihr waren leider nicht möglich, da während der Lesung nicht fotografiert werden durfte. Daher habe ich das Plakat hier eingestellt, welches ich vom Veranstalter geschenkt bekam. Dieses Plakat wird bei mir einen Ehrenplatz bekommen, als Erinnerung an eine wundervolle Schauspielerin, welche nicht mehr unter uns weilt.
Autor: Simone Rein

 

 Begegnung mit Barbara Wussow 1991


 
Im Jahr 1991 hatte ich meine erste Begegnung mit einem "Schwarzwaldklinik"-Star. Barbara Wussow war mit ihrem Mann Albert Fortell auf Theatertournee mit dem Stück "Das Himmelbett". Erzählt wurde von dem uralten Konflikt zwischen Mann und Frau um Eifersucht, Emanzipation, um Erfolg und Unverstandensein, um Liebe und Leid. 4 Jahrzehnte lang wurde ein ganz gewöhnliches Ehepaar begleitet, dass sich nur in einem Punkt erheblich von uns unterschied: Ihre Auseinandersetzungen und Verletzungen waren ungewollt komisch. Das "Himmelbett" spielte natürlich eine ganz große Rolle dabei, welches zum Schluss als Mitwisser aller Höhen und Tiefen nach dem Auszug aus dem Haus des Ehepaares und für die frischvermählten Nachmieter zurückblieb. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sehr ich darüber gelacht habe. Im Anschluss der Vorstellung bekam ich die Gelegenheit mit Barbara Wussow ins Gespräch zu kommen. Das Thema war natürlich die "Schwarzwaldklinik". Barbara Wussow erzählte mir, dass sie bis zu dem Zeitpunkt unserer Begegnung keine einzige Folge gesehen hatte, aber alles auf Video aufgenommen hatte. Sie erzählte, dass es eine sehr schöne Zeit im Glottertal war. Nach unserem Gespräch nahmen mich Barbara Wussow und ihr Mann Albert Fortell in ihre Mitte und dann ließen wir uns fotografieren. Dieses Foto hängt heute noch an meiner Wand und wenn ich es mir ansehe, dann erinnere ich mich an die vergangene Zeit. Nach dem Foto bekam ich von beiden ein Autogramm in mein Programmheft und von jedem noch eine Autogrammkarte. Dann mussten wir Abschied voneinander nehmen. Der währte aber nicht lange, denn auf dem Parkplatz traf ich Barbara Wussow und Albert Fortell ein zweites Mal. Sie hatten ein wenig Orientierungsprobleme. Sie wussten nicht, wie sie in die Nachbarstadt ins Hotel kommen sollten.  Also boten wir (meine Eltern und ich) uns an, ihnen den Weg zu zeigen, indem wir mit unserem Auto vorne weg fuhren und Barbara Wussow und Albert Fortell hinterher. An einer Kreuzung trennten sich dann für immer unsere Wege. Dieser Abend wird noch lange bei mir in Erinnerung bleiben. 

Autor: Simone Rein

 





 


Besuch bei Klausjürgen Wussow 
auf dem Waldfriedhof Heerstraße 
in Berlin im Oktober 2007

 
Die Begegnung mit Klausjürgen Wussow hatte ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt. In den 80er Jahren habe ich ihn das letzte Mal gesehen, als er in einer schwarzen Limousine an mir vorbeifuhr. Gerne hätte ich ihn persönlich kennengelernt. Leider ist das nicht mehr möglich. Ich aber wollte Abschied von dem großartigen Schauspieler nehmen. Da ich an der Trauerfeier nicht teilnehmen konnte und wollte, bin ich im Oktober diesen Jahres nach Berlin gefahren und habe im Stillen Abschied genommen. Meine Cousine hat mich begleitet, da ich ein wenig ortsunkundig bin. Der Eingang war schnell gefunden und mit Hilfe der Wegbeschreibung eines Fans, der schon einmal dort war, haben wir das Grab sofort gefunden. Ein paar Minuten verweilte ich am Grab und verabschiedete mich von "Professor Brinkmann". Ein zweites Mal in meinem Leben war ich Klausjürgen Wussow nahe. Das wird wohl auch das letzte Mal sein. 

Liebe Conny,
ich danke Dir dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast um mich zu begleiten. Ohne Dich wäre ich in der großen Stadt aufgeschmissen gewesen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir.
Ganz liebe Grüße nach Berlin!
Deine Simone
 
Autor: Simone Rein



 



 

Visite bei der "Schwarzwaldklinik" im April 2008

 


 
Unser treuer Fan Claude Kesseler zog es dieses Jahr wieder ins Glottertal, um mal bei der "Schwarzwaldklinik" nach dem Rechten zu sehen. Alles ist noch so, wie wir es in Erinnerung haben. Nur seit letztem Jahr herrscht wieder Leben im Carlsbau. Ein Blick hinter die Eingangstür ließ Claudes Herz höher schlagen. Endlich konnte er auch mal etwas vom Inneren der Klinik sehen. 

Autor: Simone Rein

 

Viele Begegnungen mit "Schwarzwaldklinik"-Darstellern


 
Rolf-Fritz Schill ist schon vielen "SchwarzwaldkliniK"-Darstellern begegnet. Diese kehrten während der Dreharbeiten in sein Café ein und machten dort ihre Drehpausen. Auch ausserhalb der Dreharbeiten kamen viele Schauspieler zu Herrn Schill. Desöfteren wurde er von Klausjürgen Wussow und Eva Maria Bauer besucht. Bis zu ihrem Tod bestand eine sehr enge Freundschaft zwischen ihnen und Herrn Schill. Auch heute noch lässt sich schon mal der eine oder andere Schauspieler dort blicken. Im Café selber hängen viele Fotos an der Wand von den damaligen und den heutigen Dreharbeiten. Eine wunderschöne Erinnerung.
Autor: Simone Rein



 

Einmal im Jahr ein Treffen mit Eva Habermann


 
Mike Urner ist ein sehr, sehr großer Fan von der Schauspielerin Eva Habermann. Seit einigen Jahren trifft sich Mike mit anderen Fans beim Eva Habermann-Fantreffen, bei dem die Schauspielerin immer persönlich erscheint. Ein wunderschönes Ereignis, welches für ihre Fans unvergessen bleibt. 

Autor: Simone Rein

 

 

 

 

 

Eingestellt: 15.02.2011

Letzte Änderung am:

Quelle: Informationen von den hier aufgeführten Fans

Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen!

 

 

 

 

 

© www.schwarzwald-kult-klinik.de